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Viva con Agua – Sie kaufen, wir spenden

Wir spenden für Viva con Agua

Sie helfen!

In Deutschland finden wir einen hohen Standard an Technologien rund um die Heizungsbranche. Moderne Anlagen helfen dem Endverbraucher die Heizkosten zu senken und durch viele regenerative Energien auch umweltfreundlich zu handeln. Der Zugang zu Trinkwasser ist für uns eine Selbstverständlichkeit und auch eine heiße Dusche gehört zu unserem Alltag.

Leider gibt es aber auch viele Teile der Welt, in denen ein derartiger Standard nicht vorhanden ist. Menschen laufen mehrere Stunden pro Tag, um zur nächsten Wasserquelle zu gelangen. Ein Bild, das in unserem Wohlstand kaum vorstellbar ist. Wir von DULARIS sind der Meinung, dass sich daran etwas ändern muss! Bei uns wird jeder Einzelne zum Unterstützer! Und das ganz ohne Aufwand. Jeder Kauf, der bei DULARIS getätigt wird, unterstützt ganz von alleine eines der Wasserprojekte unseres Partners Viva con Agua.

Wie funktionierts?

DULARIS spendet von der Marge jedes einzelnen Kaufes einen Betrag an ein ausgewähltes Projekt von Viva con Agua. Dabei werden bis zu 32€ pro Produkt gespendet. Wieviel von Ihrem Umsatz gespendet wird, erfahren Sie auf der Produktdetailseite rechts am Rand. Jedes bei uns erhältliche Gerät unterstützt eines der folgenden fünf Projekte. Bei jedem Projekt gilt immer unser Kunde hilft genau einem anderen Menschen auf der Welt!

Die Projekte:

Uganda

Das Projekt soll die Wasserverfügbarkeit für die Bewohner der Distrikte Oyam, Lira und Otuke erhöhen und damit die gesundheitliche und wirtschaftliche Situation der Menschen optimieren. Zudem sind Hygieneschulungen und Trainings in Wartung und Reparatur der Wasserversorgungsstellen integrale Bestandteile der Projektmaßnahmen. Damit ist eine nachhaltige Nutzung der Anlagen gewährleistet.

In den Projektgebieten werden 5 neue Wasserversorgungsstellen gebaut (es kann sich um Brunnen, Quelleinfassungen oder auch Regenwassertanks handeln) und 24 Wasserversorgungsstellen instand gesetzt, die nicht mehr ausreichend Wasser fördern.

Die lokale Bevölkerung bildet Wasserkomitees, welche für eine ordnungsgemäße Nutzung der Anlagen, Wartungsarbeiten und die Kontrolle der Trinkwasser- hygiene zuständig sind. 90% der Begünstigten im Projektgebiet sind aus Flüchtlingslagern zurückgekehrte Bürgerkriegsflüchtlinge.

 

Äthiopien (Amhara-Region)

©john broemstrup
©john broemstrup

Die zunehmende Verstädterung in den letzten Jahren hat zur Folge, dass die Armut in den urbanen und suburbanen Räumen in Entwicklungsländern stetig ansteigt. Auf diesen Trend reagiert unser Partner Welthungerhilfe. Nachdem erste Projekte zur städtischen Landwirtschaft erfolgreich umgesetzt worden sind, wird seit Anfang 2013 ein WASH-Projekt in Bahir Dar, im Norden Äthiopiens, realisiert.

Bahir Dar ist die Hauptstadt der äthiopischen Provinz Amhara und die drittgrößte Stadt Äthiopiens. 2005 zählte die Stadt 167.261 Einwohner, die Zahl stieg bis 2009 auf über 200.000 und liegt aktuell bei mehr als 300.000 Menschen. Der extreme Zufluss der Menschen führt zu einem chaotischen Wachstum der städtischen Struktur.

In den ärmeren Stadtrandgebieten verfügen lediglich 15% der Bewohner über einen Zugang zu einer Toilette. Die hygienischen Verhältnisse sind katastrophal – und die Stadt wächst. Zudem ist die Wasserversorgung unzureichend. Viele Familien beziehen ihr Trinkwasser aus ungeschützten Quellen, Mädchen und Frauen müssen ihre Notdurft im Freien verbringen.

Durch den Aufbau von Wasserversorgungsanlagen sollen mehr als 42.000 Menschen einen Zugang zu sauberem Trinkwasser erhalten.

 

Indien

In drei Bundesstaaten im Norden Indiens werden Maßnahmen mit einem integrierten Wassermanagement-Ansatz durchgeführt. Das Projekt wird die Wasserverfügbarkeit für die besonders an den Rand der Gesellschaft gedrängten Bewohner der Standorte in Madhya Pradesh, Bihar und Jharkhand erhöhen und damit die gesundheitliche und wirtschaftliche Situation der Menschen optimieren.

Durchgeführt wird der Bau von Trinkwasser-, Sanitär- und Bewässerungsanlagen, um die landwirtschaftlichen Erträge zu erhöhen und die hygienischen Zustände in den ökonomisch schwächsten Regionen Indiens zu verbessern.

 

Indien/Nepal

Das von Viva con Agua in Indien geförderte Projekt "Integriertes Wassermanagement zur Armutsbekämpfung" zeigte bereits nach wenigen Monaten große Erfolge. Unser Partner Welthungerhilfe hat daher das Programm auf weitere Regionen in Indien und Nepal ausgeweitet. Eine gute und stabile Gesundheit der Familien ist eine wichtige Voraussetzung für eine nachhaltige Armutsbekämpfung. Aus diesem Grund wird der Gesundheitsaspekt durch eine Fokussierung auf die Komponenten Trinkwasser, Sanitär und Hygiene stärker in den Vordergrund rücken.

Die geplanten Maßnahmen richten sich an rund 8.000 Haushalte mit 40.000 Kindern, Frauen und Männern, überwiegend aus sozialen Randgruppen wie Dalit, Adivasi und ethnische Minderheiten. Alle Gruppen zählen zu den ärmsten Einwohner Indiens.

 

Äthiopien (Afar-Region)

©Christian Vartan
©Christian Vartan

Viva con Agua unterstützt Wasserprojekte, die gemeinsam mit der lokalen Partnerorganisation APDA (Afar Pastoralist Development Association) in der Region durchgeführt werden. Das Ziel: Mit einem mobilen Bohrgerät ("drilling-rig") insbesondere in entlegenen Gebieten der Afar-Region Brunnen zu bohren.

 

Wie erfahre ich von meiner Spende?

Aus organisatorischen Gründen ist es für uns einfacher, die Beträge gesammelt in einer Summe am Jahresende zu spenden. 

Wie kann ich dann sicher sein, dass DULARIS auch wirklich spendet? 

Wir stehen für Transparenz; Sollten Sie eine absolute Bestätigung fordern, werden wir Ihnen gerne die von Viva con Agua ausgestellte Spendenbescheinigung zur Verfügung stellen.